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<pre>Eines davon gelang beim jüngsten Remis gegen den FC Kaiserslautern, welches mit Blick auf den Spielverlauf jedoch einer „gefühlten Niederlage“ gleichkommt. Schließlich scheiterten die über weite Strecken des Spiels überlegenen Sechziger wie schon am Spieltag beim 2:2 in Nürnberg daran, eine Führung nach Hause zu bringen.  <p> Ernten sollten allerdings auch die Paderborner ehestmöglich wieder etwas. Besser gesagt MÜSSEN, denn am Samstag gastiert der dicht auf den Fersen liegende Verfolger aus Effenbergs Wahlheimat München in der Benteler Arena.  <p>  Bitter und unnötig war die Niederlage in Bornheim jedoch vor allem deshalb, weil dank einer früh herausgeschossenen 2:0-Führung längst alles für den Revier-Club gesprochen hatte. Erst das viel zu sorglose Agieren nach dem Wiederanpfiff brachte die Hessen plötzlich in die Partie zurück. <p> In Wirklichkeit dürfte es aber natürlich kaum den Vorgaben von Meier entsprechen, sich bei den Auftritten vor der eigenen Anhängerschaft vorrangig um Unentschieden zu bemühen: Da die Arminia nämlich auch in der Fremde zu Punkteteilungen neigt, ist man in Bielefeld von den Larifari-Resultaten mittlerweile gründlich angenervt. <p>  Die Nürnberger schwimmen weiter auf einer großen Erfolgswelle. Das jüngste 2:1 gegen den bisherigen Spitzenreiter Freiburg war für den Club bereits der vierte Sieg in Serie. Dabei erzielten die Franken, die nun bereits seit acht Auftritten ungeschlagen sind, jeweils mindestens zwei Tore.  </pre>


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<pre>Tatsächlich gehören die Magdeburger aus heutiger Sicht zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten. Vor allem die Heimbilanz gestaltet sich schlichtweg desaströs (1S, 5N). An einen Heimerfolg gegen die Clubberer glaube ich entsprechend nicht.  <p> Ebenfalls einen guten Saisonstart legten die bislang noch ungeschlagenen Lauterer hin. Beim jüngsten 1:0 gegen Paderborn feierten sie den zweiten Sieg in der noch jungen Spielzeit und schafften damit den Anschluss an die Aufstiegsränge.  <p>  Karlsruhe empfängt Magdeburg — kein Zweitliga-Kracher, aber eine blau-weiße Begegnung, die auf dem Platz trotzdem Spannung verspricht und auch auf dem Wettschein richtig Laune machen könnte. <p> Auswärts erwies sich das Team von Trainer Ralf Rangnick in dieser Saison als nahezu unschlagbar. Nur auf St. Pauli (0:1) verließen die Sachsen bislang als Verlierer den auswärtigen Rasen. Mit 27 Zählern in 12 Auftritten (acht Siege und drei Unentschieden) stellen sie die mit großem Abstand beste Auswärtsmannschaft der Liga. <p>  Dass die Fortuna in der Liga noch nie in der Hauptstadt gewann, wird sich sicherlich auch an diesem Sonntag nicht ändern:  </pre> 


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<pre> In den zweieinhalb Pflichtspielen seit dessen Platzverweis auf St. Pauli gab es dagegen für die Elf von Coach Tim Walter schon zehn Gegentreffer. Gegen Paderborn sitzt Schonlau die letzte Partie seiner Sperre ab.  <p> Denn in der Tat war es ausgerechnet der SV Darmstadt, der in dieser Zweitliga-Saison in der zweiten Halbzeit 19 Tore erzielte — Ligahöchstwert. Dahinter folgt schon Paderborn mit satten 17 Toren im zweiten Durchgang.  <p>  Dabei brillierten die Nürnberger zwar nicht, ließen aber den Willen zum Sieg erkennen. Kurz vor der Pause fiel der Führungstreffer durch Niclas Füllkrug, wobei die Franken Glück hatten, dass eine Abseitsposition in der Entstehung des Treffers nicht geahndet wurde. <p>  Auch zum Auftakt der Rückrunde musste im Dezember eigens das Schlusslicht aus Duisburg erscheinen, um die Durststrecke im heimischen Stadion zu beenden: An jenem erlösenden 2:0-Erfolg wollen sich die Erben von Fritz Walter nun natürlich auch gegen Union Berlin orientieren. <p>  Es ist auch gleichzeitig das Duell des besten Heimteams gegen die stärkste Auswärtsmannschaft. Die Fans beider Seiten können sich im Schwarzwaldstadion auf ein spannendes Spiel und richtig guten Fußball freuen.  </pre>


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<pre> Duelle zwischen dem FC St. Pauli und dem Karlsruher SC haben bereits eine lange Tradition. 29 Mal standen sich die beiden Traditionsvereine bislang in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Gegen Duisburg hatte es schon ganz gut geklappt, dennoch sorgte eine Unachtsamkeit in der Schlussphase für die 0:1-Niederlage.   <p> Das heimische Eintracht-Stadion ist in den letzten Monaten wieder zu einer echten Festung geworden. Schließlich blieben die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht auf heimischem Rasen zuletzt vier Mal ungeschlagen (drei Siege, ein Unentschieden). <p>  Stefan Effenberg und der SC Paderborn mussten am vergangenen Sonntag ihre erste gemeinsame Niederlage hinnehmen. Im Absteiger-Duell mit dem SC Freiburg gingen die 50 Minuten lang in Unterzahl agierenden Westfalen mit 1:4 unter.  <p> Optimismus versprüht momentan nur der Trainer. Nach der an und für sich ordentlichen Vorstellung gegen Leader Freiburg will er seine Mannen auch in der Allianz Arena „im Angriffsmodus“ sehen.  </pre>


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<pre> In Nürnberg muss Union allerdings ohne Offensivspieler Sören Brandy auskommen, der jüngst seine zehnte Gelbe Karte gesehen hat und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p> Montag, 17. August 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p>  Nachdem die drei Minuspunkte bereits im Eintracht-Stadion aus der Bilanz vertrieben wurden, kann es nun ab dem Sonntagnachmittag endgültig so richtig aufwärts gehen: Gegen Union Berlin sollte der erste „echte“ Pluspunkt nämlich nur eine Formsache sein. <p>  In ihrem letzten Auswärtsauftritt überraschten sie mit einem 2:0-Sieg beim Erstliga-Absteiger Hannover 96. Auf ein ähnliches Erfolgserlebnis hoffen die Dresdner nun auch in Kaiserslautern.  <p> Dabei blieben sie beim zweiten Rückrundensieg zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne ein Gegentor. Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den letzten Monaten ganz deutlich geschwächelt.  </pre>


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